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Auftaktwochenende der Generationenbotschafter

Gemeinsam Perspektiven entwickeln  

Ein gelungener Start in die Botschaftertätigkeit 
Im Burghotel Stolpen trafen sich die angehenden Generationenbotschafterinnen und -botschafter zu einem intensiven und inspirierenden Auftaktwochenende. Das Basismodul des Generationenbotschafter-Programms der Sächsischen Generationenagentur markiert zugleich den offiziellen Beginn der Botschaftertätigkeit und legt die Grundlage für das gemeinsame Wirken in den kommenden Monaten. Ziel des Programms ist es, engagierte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort zu stärken und sie für die generationenübergreifende Arbeit in ihren Regionen zu qualifizieren. 

Inspirierender Auftakt durch politische Unterstützung 
Den feierlichen Einstieg bildete eine Grußbotschaft von Staatsministerin Petra Köpping, die das Wochenende mit wertschätzenden und motivierenden Worten eröffnete. Sie betonte die zentrale Rolle generationenverbindender Ansätze für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen und ermutigte die Teilnehmenden, ihre neue Aufgabe aktiv und mit Zuversicht anzugehen.  

Gemeinsam lernen und Stärken entdecken 
Insgesamt nahmen zwölf Generationenbotschafterinnen und -botschafter am zweitägigen Basismodul teil. Bereits am ersten Abend wurde deutlich, wie viel Engagement und Erfahrung die Gruppe mitbringt. Nach einem Impulsvortrag zu den Grundlagen wirksamer generationenübergreifender Zusammenarbeit standen vor allem persönliche Stärken und individuelle Perspektiven im Mittelpunkt. In interaktiven Phasen reflektierten die Teilnehmenden ihre Rolle als Brückenbauer zwischen den Generationen und entwickelten erste Ideen für ihre zukünftige Arbeit. 


Praxisorientierung und gemeinsame Weiterentwicklung 
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der praktischen Umsetzung und der Weiterentwicklung des Programms. In verschiedenen Lernwerkstätten arbeiteten die Botschafterinnen und Botschafter an ihren Netzwerken, entwickelten konkrete Handlungsideen und brachten ihre Perspektiven aktiv in die Ausgestaltung des Curriculums ein. Durch den intensiven Austausch entstanden zahlreiche Ansätze, die das Programm bereichern.  

Gut vorbereitet für die eigene Rolle 
Neben inhaltlichen Impulsen erhielten die Generationenbotschafterinnen und -botschafter umfassende Schulungsmaterialien, die sie gezielt auf ihre zukünftige Tätigkeit vorbereiten. Diese Materialien dienen als praktische Unterstützung für die Arbeit vor Ort und stärken die Teilnehmenden in ihrer Rolle als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. 

Fazit des Auftaktwochenendes  

Mit vielen neuen Impulsen, konkreten Ideen und einem gestärkten Netzwerk gehen die Generationenbotschafterinnen und -botschafter nun in die nächsten Schritte des Programms. Das Auftaktwochenende bildet damit einen starken Ausgangspunkt für die zukünftige Botschaftertätigkeit und zeigt eindrucksvoll, wie viel Potenzial in der generationenübergreifenden Arbeit steckt.